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	<title>Banken &#124; Girokonto &#187; Allgemein</title>
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	<description>Mit dem Girokonto Geld verdienen</description>
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		<title>Girokonto: Günstig ist&#8217;s, wenn&#8217;s passt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Girokonto hat jeder. Es ist sozusagen das Basiskonto, auf dem die meisten Menschen ihr Geld &#8216;verwalten&#8217;. Hier ist alles st&#228;ndig in Bewegung: Bei dem einen ist das Konto gut gen&#228;hrt, bei dem anderen muss es regelm&#228;&#223;ige Hungerperioden &#252;berstehen. Deswegen ist es f&#252;r Kontonutzer wichtig, das f&#252;r sie passende Girokonto zu finden, um nicht unn&#246;tig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Girokonto hat jeder. Es ist sozusagen das Basiskonto, auf dem die meisten Menschen ihr Geld &#8216;verwalten&#8217;. Hier ist alles st&auml;ndig in Bewegung: Bei dem einen ist das Konto gut gen&auml;hrt, bei dem anderen muss es regelm&auml;&szlig;ige Hungerperioden &uuml;berstehen. Deswegen ist es f&uuml;r Kontonutzer wichtig, das f&uuml;r sie passende Girokonto zu finden, um nicht unn&ouml;tig draufzuzahlen.</p>
<p><span id="more-158"></span>Denn da alle Banken letztlich an ihren Kunden verdienen wollen, bieten sie unterschiedliche Kontenmodelle f&uuml;r unterschiedliche Kunden. F&uuml;r diese wiederum ist es wichtig, das zu ihrem Profil und ihrem Verhalten passende zu finden.</p>
<h3>Plus f&uuml;r&#8217;s Guthaben, hohe Zinsen f&uuml;r&#8217;s Minus</h3>
<p>Mehrere Hundert Euro im Jahr lassen sich durch die Wahl des passenden Girokontos einsparen. Wo die eine Bank bei einer &Uuml;berziehung des Kontos hohe Dispozinsen vom Kontoinhaber verlangt, da belohnt die andere ihre Kunden, deren Konto ein hohes Plus aufweist, mit attraktiven Guthabenszinsen. Deswegen sollte, wer &ouml;fter ins Minus ger&auml;t, zu einem Geldinstitut wechseln, dessen Dispozinsen moderat sind. Und andererseits sollte derjenige, dessen Konto gut gef&uuml;llt ist, sich dieses von der Bank verg&uuml;ten lassen.</p>
<h3>Bis zu 2,5 Prozent Guthabenszinsen</h3>
<p>Zwischen 0,1 und 2,5 Prozent Guthabenszinsen zahlen die Banken in diesen F&auml;llen. F&uuml;r &Uuml;berziehungen kassieren sie dagegen zwischen 6,00 und 13,99 Prozent. Doch nicht nur den pers&ouml;nlichen Hang zum gut gef&uuml;llten oder chronisch unter Null stehenden Konto sollte man in die Entscheidung f&uuml;r ein Girokonto miteinbeziehen. Auch der durchschnittliche Kontostand, die H&ouml;he des monatlichen Geldeingangs sowie die Anzahl der Buchungen sind zu beachten.</p>
<h3>Sparen mit Direktbanken</h3>
<p>Viel Geld sparen l&auml;sst sich auch, wenn man sich f&uuml;r ein Direkt-Konto entscheidet. Denn f&uuml;r die preisg&uuml;nstigere Kontof&uuml;hrung auf dem Online-Wege erheben die Banken tendenziell geringere Geb&uuml;hren. So bietet zum Beispiel die t&uuml;rkische Ziraat Bank ein kostenloses Online-Girokonto, g&uuml;nstige Maestro-Karten und attraktive Guthabenszinsen. Auch die Norisbank bietet ihren Online-Kunden ein g&uuml;nstiges Direkt-Konto.</p>
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		<title>Konto mit Startguthaben</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer noch ein gutes Geschenk sucht, oder aber die Suche schon aufgegeben hat, ist sicherlich schon drauf gekommen. Zur Not verschenkt man Bares. Die lieben Kleinen freuen sich, dass sie das Geld nach Weihnachten hemmungslos verjubeln k&#246;nnen und die Omas, Opas, Tanten oder Onkels freuen sich, dass sie doch noch was Passendes gefunden haben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch ein gutes Geschenk sucht, oder aber die Suche schon aufgegeben hat, ist sicherlich schon drauf gekommen. Zur Not verschenkt man Bares. Die lieben Kleinen freuen sich, dass sie das Geld nach Weihnachten hemmungslos verjubeln k&ouml;nnen und die Omas, Opas, Tanten oder Onkels freuen sich, dass sie doch noch was Passendes gefunden haben und damit echte Freude bereiteten.</p>
<p><span id="more-150"></span></p>
<h3>Zu unpers&ouml;nlich?</h3>
<p>Es soll ja Menschen geben, die Geld als Geschenk grunds&auml;tzlich ablehnen. Zu unpers&ouml;nlich und viel zu materiell, besonders zum eigentlich besinnlich gedachten Weihnachtsfest. Sie m&ouml;chten, dass sich die Lieben um einen herum wenigstens einmal im Jahr ein paar Gedanken dar&uuml;ber machen, wie sie ihren Verwandten ganz pers&ouml;nlich eine kleine Freude bereiten k&ouml;nnen. Dabei ist Geld nat&uuml;rlich tabu, denn das Geschenk soll zeigen, dass man sich den Kopf zerbrochen hat was der Beschenkte wirklich gebrauchen kann und am Besten damit noch ins Schwarze getroffen hat. Das Problem ist jedoch oft, dass sich die Gesellschaft nur dieses eine Mal im Jahr zur Bescherung sieht, und woher soll der Onkel dann wissen was sich der heranwachsende Neffe w&uuml;nscht? Bevor man langwierig umtauschen muss oder in tief entt&auml;uschte Gesichter schauen muss, greift man dann lieber zum Scheinchen.</p>
<h3>Geld in sch&ouml;ner Verpackung</h3>
<p>Die Menschheit hat sich schon einiges einfallen lassen, um Geldgeschenke zumindest ein bisschen pers&ouml;nlicher zu gestalten. Da gibt es Karten mit markigen und lustigen Spr&uuml;chen, die den schn&ouml;den Mammon in einem kleinen diskreten Umschlag verbergen, oder Origami-Faltanleitungen, die das Geld als Mini-Hemd oder Frosch erscheinen lassen und ihm damit die unromantische Profanit&auml;t eines simplen Geldscheins nehmen. Ganz und gar gut getarnt kommt das Geld auch daher, wenn man statt Barem ein Konto verschenkt und damit au&szlig;erdem absichert, dass das Geld nicht allzu schnell verjubelt wird. Und zur Zeit bietet sich das ganz besonders an da viele Banken, p&uuml;nktlich zur Weihnachtszeit, das Tagesgeldkonto mit Startguthaben anbieten. Damit erscheint das Geschenk noch eine Runde gro&szlig;z&uuml;giger, immerhin drei&szlig;ig bis f&uuml;nfizig Euro gibt die Bank ihrerseits dazu. Und der Anreiz zum Sparen ist dank attraktiver Zinss&auml;tze auch gegeben. Vielleicht eine &Uuml;berlegung wert, f&uuml;r alle Weihnachtsm&auml;nner die auch dieses Jahr sonst nur flache Umschl&auml;ge &uuml;berreichen w&uuml;rden.</p>
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		<title>Welche Farbe hat Ihre Bank?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Farblehre ist eine anerkannte Wissenschaft. Designer und Kunstwissenschaftler setzen sich mit ihr auseinander, um die bestm&#246;glichen Farben f&#252;r Produkte und Gegenst&#228;nde zu finden. Die Kombination mehrerer Farben geh&#246;rt auch zu dieser Wissenschaft f&#252;r sich. Auch in der Gestaltung des &#8220;Gesichts&#8221; einer Bank, haben sich Designer und Gestalter Gedanken um die Farbe gemacht, die zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Farblehre ist eine anerkannte Wissenschaft. Designer und Kunstwissenschaftler setzen sich mit ihr auseinander, um die bestm&ouml;glichen Farben f&uuml;r Produkte und Gegenst&auml;nde zu finden. Die Kombination mehrerer Farben geh&ouml;rt auch zu dieser Wissenschaft f&uuml;r sich. Auch in der Gestaltung des &#8220;Gesichts&#8221; einer Bank, haben sich Designer und Gestalter Gedanken um die Farbe gemacht, die zur Corporate Identity geh&ouml;ren soll.<span id="more-147"></span></p>
<h3>Farbe zeigt Wirkung</h3>
<p>Die Wirkung der Farbgebung einer optischen Identit&auml;t von Gesch&auml;ftsh&auml;usern ist nicht zu untersch&auml;tzen. Denn auf jedem Kontoauszug und jedem Brief, auf Brosch&uuml;ren, in Werbeanzeigen und Werbespots im Fernsehen und nicht zuletzt an der Fassade und in der Innenraumgestaltung von Finanzinstituten taucht die Farbe auf. Da will die Wahl der tonangebenden Farbe gut gew&auml;hlt sein, denn auch ein zu schneller Wechsel von Farben f&uuml;hrt bei den Kunden zu Verunsicherungen und f&uuml;r Verunsicherungen eignet sich das Bank-Milieu gerade in diesen Zeiten am Allerwenigsten.</p>
<h3>Tradition oder Innovation</h3>
<p>Die meisten traditionsreichen Bankh&auml;user haben schon ein farblich festgelegtes Gesicht. Vielleicht war es fr&uuml;her nur der Teppich im ersten Haus der Dresdner Bank, der sie auf das Gr&uuml;n brachte. Oder die bekannten Lamperbanken mit ihren satt gr&uuml;nen Schirmen. Jedenfalls strahlt das Gr&uuml;n Seriosit&auml;t aus und wurde beibehalten. In den letzten Jahren war allerdings eine Aufhellung des Farbtons nicht zu leugnen. Damit sollte wohl dem j&uuml;ngeren Publikum und dem frischen Lebensgef&uuml;hl von heute Rechnung getragen werden. Inzwischen gibt es das Bankhaus trotzdem nicht mehr, Die Farbe Gr&uuml;n ist von Versicherungen daf&uuml;r stark frequentiert. Gr&uuml;n und blau, sowie alle Schattierungen dazwischen sind wohl die beliebtesten Farben f&uuml;r Banken. Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ig wie Tinte und das Licht von Computerbildschirmen, neutral, ernsthaft und nicht zuletzt m&auml;nnlich. Selten wird man Banken mit violetten oder gar rosaroten Farben finden und auch die fr&ouml;hliche Mischung mehrerer Farben wird selten bis nie gesehen. Neben dem Seri&ouml;sen bildet die Sparkasse (die fr&uuml;her mal regional t&uuml;rkis war) eine knallrote Ausnahme. Dynamisch und tatkr&auml;ftig pr&auml;sentiert sich diese Farbgestaltung und steht in einem starken Kontrast zum Gelb (und Blau) der Postbank und dem Gelb der Commerzbank. Jedem das seine, aber nach der Farbe sollte man seine Bank dann doch nicht ausw&auml;hlen.</p>
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		<title>Was ist eigentlich mit der Dresdner Bank passiert?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresdner Bank &#8211; die Berater Bank, der Spruch klingt vielen noch in den Ohren, wenn sie an die ehemals drittgr&#246;&#223;te deutsche Bank denken. Die Kunden werden sich aber wohl daran gew&#246;hnen m&#252;ssen, dass die Dresdner Bank nicht mehr existiert. Von Commerzbank geschluckt Sie wurde im Jahr 2008 von der Commerzbank aufgekauft nachdem sie zuvor massivst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresdner Bank &ndash; die Berater Bank, der Spruch klingt vielen noch in den Ohren, wenn sie an die ehemals drittgr&ouml;&szlig;te deutsche Bank denken. Die Kunden werden sich aber wohl daran gew&ouml;hnen m&uuml;ssen, dass die Dresdner Bank nicht mehr existiert.</p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<h3>Von Commerzbank geschluckt</h3>
<p>Sie wurde im Jahr 2008 von der Commerzbank aufgekauft nachdem sie zuvor massivst an Wert verloren hatte. Die Vorstandsmitglieder und Aufsichtsr&auml;te wurden entlassen und erhielten daf&uuml;r in Summe Abfertigungen und Boni von beinahe 50 Millionen Euro, aufgrund von massiven Protesten von tausenden ebenfalls von Entlassung bedrohten Mitarbeiter der Dresdner Bank, verzichtete der Gro&szlig;teil der ehemaligen Konzernleitung allerdings auf die Auszahlung. Die nun tonangebende Commerzbank-Leitung beschloss, das Aussehen der neuen Filialen nun auch an das Design der Commerzbank anzupassen, womit 2009 begonnen wurde. Nach und nach werden seitdem alle Filialen und Geldautomaten der Dresdner Bank mit dem Logo und der Ausstattung der Commerzbank versehen. Vor kurzem wurde die letzte neue Dresdner Bank Filiale in der Innenstadt von Dresden er&ouml;ffnet, sie tr&auml;gt aus Tradition den Schriftzug &bdquo;Dresdner Bank&ldquo; ist im Inneren aber auch schon im Commerzbank-Design ausgestattet. Sie wird nach fast 140 Jahren die letzte Filiale der Dresdner Bank bleiben.</p>
<h3>Einsparungen bei ehemaliger Dresdner Bank</h3>
<p>Man muss keinen <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/smartlearn/lernberatung/">Fernlehrgang</a> in Unternehmensf&uuml;hrung besucht haben um zu ahnen, dass die Commerzbank wohl nicht alle Mitarbeiter und Filialen behalten wird. So blicken die 26.000 &uuml;bernommenen Mitarbeiter der Dresdner Bank einer unsicheren Zukunft entgegen, nach ersten Sch&auml;tzungen werden wohl 9.000 von ihnen in n&auml;chster Zeit ihren Job verlieren.</p>
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		<title>Bleibende Werte</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in die angenehme Verlegenheit kommt, dass sein Girokonto aus allen N&#228;hten platzt, der muss sich &#252;berlegen was er mit dem &#220;berschuss sinnvoll anfangen kann. Denn sobald das Plus &#252;ber f&#252;nfstellige Summen hinausgeht, lohnt es sich nicht das liebe Geld f&#252;r den niedrigen Prozentsatz an Zinsen auf dem Girokonto liegen zu lassen. Was aber bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in die angenehme Verlegenheit kommt, dass sein Girokonto aus allen N&auml;hten platzt, der muss sich &uuml;berlegen was er mit dem &Uuml;berschuss sinnvoll anfangen kann. Denn sobald das Plus &uuml;ber f&uuml;nfstellige Summen hinausgeht, lohnt es sich nicht das liebe Geld f&uuml;r den niedrigen Prozentsatz an Zinsen auf dem Girokonto liegen zu lassen. Was aber bildet noch eine gute Anlage?</p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<h2>Anlagem&ouml;glichkeiten pr&uuml;fen</h2>
<p>Nat&uuml;rlich kommt es zun&auml;chst darauf an, ob es sich um einen zuf&auml;lligen und vorr&uuml;bergehenden &Uuml;berschuss handelt, oder ob das auf mittel- und langfristige Sicht zum Bild geh&ouml;ren wird. Ist das der Fall, sollte man ernsthaft erw&auml;gen, neue Formen und Anlagem&ouml;glichkeiten f&uuml;r sein Geld zu finden. Insbesondere wenn man wei&szlig;, dass man auch auf lange Sicht immer etwas &uuml;brig behalten wird, lohnen sich solche &Uuml;berlegungen. Als langfristige Geldanlage und sichere Investition in die Zukunft z&auml;hlen seit eh und je die Immobilien. Ob Haus oder Wohnung ist da nur noch Geschmackssache, jedoch gilt es dabei noch mehr als nur die Gr&ouml;&szlig;e des Objekts zu beachten. Denn wer Immobilien hat, die er nicht selbst bewohnt, hat dann auch immer Mieter, die betreut bzw. verwaltet werden m&uuml;ssen. Man kann das an eine Hausverwaltung &uuml;bergeben, was aber auch zus&auml;tzliche Kosten verursacht und die Mieteinnahmen merklich schm&auml;lern w&uuml;rde.</p>
<h2>Mehr Mieter mehr Miete</h2>
<p>Eine beliebte Kapitalanlage und privater zus&auml;tzlicher Luxus sind in den letzten Jahren auch Ferienwohnungen geworden. Der inl&auml;ndische Markt hat sich durch die Regionen des ostdeutschen Ostseeraumes noch einmal mit Angeboten gef&uuml;llt und so gibt es viele Anleger die am Kreidefelsen oder am schneewei&szlig;en Ostseestrand von der <a href="http:/www.fewo-direkt.de/deutschland/ruegen/r301.htm">Ferienwohnung R&uuml;gen</a> oder auch die Nachbarinsel Hiddensee erkunden. Auch am Festland in dieser inzwischen beliebten Urlaubsregion finden sich noch echte Schmuckst&uuml;cke zum Verkauf. Der &ouml;rtliche Tourismusverband k&uuml;mmert sich um die Vermietung in der Zeit in der man die Wohnung nicht selbst nutzen m&ouml;chte und die Mehreinnahmen, die eine Kurzzeitvermietung im Vergleich zur &#8220;normalen&#8221; Miete bringt, deckt locker die zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r Hausmeisterservice und Reinigung. Eine sehr empfehlenswerte Anlageform!</p>
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		<title>Der seriöse Traumberuf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her geh&#246;rte der Beruf des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau zu einem der beliebtesten Ausbildungsberufe. Ansehen und Seriosit&#228;t waren garantiert, wenn man bei der &#246;rtlichen Bank hinter den Schalter durfte. Jedoch ist der Ausbildungsberuf nicht mehr so attraktiv seit Online-Banking und Geldautomaten das Personal ersetzen und das Ansehen der Banken allgemein gelitten hat. Auch bietet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&uuml;her geh&ouml;rte der Beruf des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau zu einem der beliebtesten Ausbildungsberufe. Ansehen und Seriosit&auml;t waren garantiert, wenn man bei der &ouml;rtlichen Bank hinter den Schalter durfte. Jedoch ist der Ausbildungsberuf nicht mehr so attraktiv seit Online-Banking und Geldautomaten das Personal ersetzen und das Ansehen der Banken allgemein gelitten hat. Auch bietet die Lehre allein kaum noch Aufstiegsm&ouml;glichkeiten oder weiterf&uuml;hrende Karrierem&ouml;glichkeiten. Befindet sich da ein ganzes Berufsfeld in der Krise?</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<h3>Kein Abitur, kein Aufstieg</h3>
<p>Besonders in den kaufm&auml;nnischen Berufen beginnt kaum noch jemand nach dem Erwerb der mittleren Reife seine Lehre. Der Mangel an Ausbildungspl&auml;tzen hat die Konkurrenz h&auml;rter gemacht und ein Abitur wird von den meisten Personalverantwortlichen auch f&uuml;r eine Lehrstelle fast schon erwartet, wenn nicht sogar vorausgesetzt. Dazu kommt der Vorteil f&uuml;r den Auszubildenden. Mit Abitur kann man die Lehre zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau von drei auf zwei Jahre verk&uuml;rzen. Wird man von der Bank nachher nicht &uuml;bernommen, bietet der Beginn eines betriebs- oder finanzwirtschaftlichen Studiums, die ideale Weiterf&uuml;hrung der Ausbildung. Besonders in h&ouml;heren Positionen werden Absolventen, die auch das Tages- und Kundengesch&auml;ft der Banken kennengelernt haben gerne genommen. Die Berufserfahrung und die Kenntnisse der Strukturen der Bankenh&auml;user macht sie f&uuml;r die Personalverantwortlichen zu ganz besonderes attraktiven Bewerbern.</p>
<h3>Fortbildung als Chance</h3>
<p>Doch es muss nicht gleich ein Studium sein um als Bankkauffrau oder -mann weiter zu kommen. Viele Banken bieten inzwischen auch hauseigene Versicherungen an, eine Weiterbildung in diesem Bereich kann ebenfalls neue Bet&auml;tigungsfelder &ouml;ffnen. Horizont erweiternd kann auch ein Aufenthalt im Ausland wirken. Bei einer Partnerbank des eigenen Hauses oder einer ausl&auml;ndischen Filiale in Europa oder auch Amerika kann man mehr &uuml;ber die internationale Finanzwirtschaft lernen, als wenn man in Deutschland bleibt. Das Bild des Bankangestellten hat sich sicherlich in den letzten 10 Jahren stark gewandelt, unattraktiver muss es einem deshalb jedoch nicht erscheinen.</p>
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		<title>Verbesserung gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich jeder Bankkunde hat sich bestimmt schon mindestens einmal dar&#252;ber gewundert, noch wahrscheinlicher auch dar&#252;ber ge&#228;rgert. Gerade dann, wenn man sowieso schon klamm ist und jeden Cent dreimal umdreht, langt die Bank bei Kontoabschluss am Ende des Monats auch noch mal richtig zu. Achtzehn Prozent hatte sich nicht nur die FDP seinerzeit auf die Fahnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich jeder Bankkunde hat sich bestimmt schon mindestens einmal dar&uuml;ber gewundert, noch wahrscheinlicher auch dar&uuml;ber ge&auml;rgert. Gerade dann, wenn man sowieso schon klamm ist und jeden Cent dreimal umdreht, langt die Bank bei Kontoabschluss am Ende des Monats auch noch mal richtig zu. <span id="more-137"></span>Achtzehn Prozent hatte sich nicht nur die FDP seinerzeit auf die Fahnen geschrieben, auch f&uuml;r einen durchschnittlichen Dispo-Zinssatz ist das kein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Wert. Die Betr&auml;ge die daraufhin abgebucht werden sind absolut gesehen nat&uuml;rlich gar nicht mal so hoch, jedoch l&auml;sst ein zweistelliger Prozentsatz in dieser H&ouml;he den Kunden schon mal stocken. Wann hat man zuletzt einen zweitstelligen Zinssatz auf der Haben-Seite gesehen?</p>
<h2>Mit zweierlei Ma&szlig;</h2>
<p>F&uuml;r ein Guthaben auf seinem Girokonto hat der durchschnittliche Bankkunde und Tagesgeldsparer momentan mit nicht viel mehr als etwa zwei Prozent Zinsen zu rechnen. Wie kann es zu solch himmelweiten Unterschieden kommen? Auf der Soll-Seite reicht die Spanne des Zinses von acht bis sogar hin zu &uuml;ber zwanzig Prozent, ein Dispozinssatz f&uuml;r den die deutsche Commerzbank k&uuml;rzlich den Preis der &bdquo;Goldenen Nase&ldquo; gewann &ndash; f&uuml;r besondere Raffgier und Verbraucherunfreundlichkeit. Doch auch andere Banken langen ordentlich zu, wenn es um die Aufnahme eines Dispokredits geht.</p>
<h2>Verbraucherschutz auf dem Plan</h2>
<p>Der Verbraucherschutz k&uuml;ndigte nun Konsequenzen f&uuml;r die besondere Kundenunfreundlichkeit der meisten Banken an. Sie fordern, dass der Zinssatz f&uuml;r Dispo-Kredite mit einem Maximalwert gedeckelt wird. Vorgesehen ist dabei ein rechnerisches Modell, dass den Banken immer noch eine entsprechende Verg&uuml;tung f&uuml;r die &bdquo;gro&szlig;z&uuml;gige&ldquo; Gew&auml;hrung eines Kredites f&uuml;r Ihre Kunden zubilligt, aber trotzdem an den Leitzins gekoppelt ist. So soll die Differenz zwischen Soll- und Habenzins gekoppelt sein, sinkt oder steigt der Zinssatz, soll das auch beim Dispo weitergegeben werden, nicht wie bisher nur auf der Haben-Seite. Der Vorschlag sieht vor, dass die Banken als Zinssatz f&uuml;r den &Uuml;berziehungsrahmen f&uuml;nf Prozentpunkte mehr als den Leitzins verlangen d&uuml;rfen. Momentan w&auml;ren das dann etwas unter acht Prozent. Klingt fast traumhaft, angesichts eines durchschnittlichen Satzes von elf Prozent. Bisher erf&uuml;llt so gut wie keine Bank diesen verbraucherfreundlichen aber auch angemessenen Satz.</p>
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		<title>Das neue P-Konto</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesetzgeber zeigen Herz f&#252;r Schuldner. W&#228;hrend die Pf&#228;ndung des Kontos den Schuldner meist nur noch einen gr&#246;&#223;eren Schuldenberg bereitet, soll das neue Pf&#228;ndungsschutzkonto f&#252;r Abhilfe sorgen und den Schuldner unterst&#252;tzen, nach und nach wieder aus der Schuldenfalle zu klettern. Man versteht ja die Kreditinstitute, die zu Recht auf ihr Geld pochen, wenn der Kunde in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzgeber zeigen Herz f&uuml;r Schuldner. W&auml;hrend die Pf&auml;ndung des Kontos den Schuldner meist nur noch einen gr&ouml;&szlig;eren Schuldenberg bereitet, soll das neue Pf&auml;ndungsschutzkonto f&uuml;r Abhilfe sorgen und den Schuldner unterst&uuml;tzen, nach und nach wieder aus der Schuldenfalle zu klettern.<span id="more-136"></span></p>
<p>Man versteht ja die Kreditinstitute, die zu Recht auf ihr Geld pochen, wenn der Kunde in ihrer Schuld steht. Ihm allerdings bedingungslos das Konto dicht zu machen, keine Dauerauftr&auml;ge und Lastschriftverfahren mehr durchzuf&uuml;hren, bringt ihn nicht weiter, sondern ruiniert seine Existenz. Wenn er selbst seine Miete nicht mehr bezahlen kann, ger&auml;t sein Leben noch weiter aus den Fugen und er verschuldet sich immer weiter. Deswegen kann man ab Juli 2010 ein Pf&auml;ndungsschutzkonto bei seiner Bank anlegen oder ein bereits bestehendes Girokonto in ein derartiges Konto umwandeln lassen. Tun darf dies jeder, allerdings darf man pro Person nur ein solches Konto besitzen.</p>
<h2>Automatischer Schutz</h2>
<p>Jeden Monat werden rund 350.000 Konto gepf&auml;ndet. Ab Juli soll auf jedem P-Konto automatisch ein Betrag von 985,15 Euro gesch&uuml;tzt sein, mit dem der Schuldner wichtige Zahlungen wie die Miete leisten kann. Der Schutzbetrag gilt f&uuml;r jeden Monat neu und man kann Angespartes und nicht verbrauchtes Geld aus dem Vormonat mit in den Schutzbetrag aufnehmen. Der Freibetrag von 985,15 Euro kann sich erh&ouml;hen, wenn der Schuldner bei der Bank Unterhaltsverpflichtungen belegen kann. Dabei erh&ouml;ht sich der Betrag um 355,91 Euro f&uuml;r eine zu unterhaltende Person. Bei zwei unterhaltspflichtigen Personen wird der Freibetrag auf&nbsp; 1562,47 Euro aufgestockt und der Schuldner kann damit erst einmal seinen essenziellen Verpflichtungen nachgehen und Barabhebungen und &Uuml;berweisungen ausf&uuml;hren.</p>
<h2>Verpflichtungen von Seiten der Kreditinstitute</h2>
<p>Das P-Konto ist damit ein Schutz f&uuml;r den existenziellen Lebensbedarf, wenn ein Kunde kurzfristig in die Schuldenfalle ger&auml;t, ohne dabei sofort jegliche Geldzufuhr verwehrt zu bekommen. Als Spezialform des Girokontos muss jedes Kreditinstitut ihren Kunden auf Wunsch oder Antrag ein Pf&auml;ndungsschutzkonto er&ouml;ffnen oder aus einem Girokonto umwandeln. Dazu sind sie gesetzlich verpflichtet.</p>
<p>W&auml;hrend bis 2012 die alte Regelung noch weiter l&auml;uft, wird ein P-Konto ab 2012 der einzige Schutz sein, Kontosperrungen und -k&uuml;ndigungen weitgehend zu verhindern und jene, die ab und zu finanzielle Engp&auml;sse durchleiden, sollten sich ein solches Pf&auml;ndungsschutzkonto er&ouml;ffnen lassen. </p>
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		<title>Recht auf Girokonto</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kreissparkasse Steinfurt hat versucht sich von der Nationalistischen Partei Deutschlands (NPD) abzugrenzen, indem sie sich weigerte f&#252;r den Kreisverband der Partei ein Konto zu er&#246;ffnen. Die Partei legte dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht ein und hatte damit Erfolg. Da die Partei trotz wiederholter Versuche auf verschiedenen politischen Ebenen immer noch nicht als verfassungswidrig erkl&#228;rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreissparkasse Steinfurt hat versucht sich von der Nationalistischen Partei Deutschlands (NPD) abzugrenzen, indem sie sich weigerte f&uuml;r den Kreisverband der Partei ein Konto zu er&ouml;ffnen. Die Partei legte dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht ein und hatte damit Erfolg. Da die Partei trotz wiederholter Versuche<span id="more-130"></span> auf verschiedenen politischen Ebenen immer noch nicht als verfassungswidrig erkl&auml;rt wurde, ist sie nicht illegal und muss von daher im Rahmen der Gleichbehandlung Zugang zu einem Girokonto gew&auml;hrt bekommen.</p>
<h2>Kreisparkasse ist &ouml;ffentlich-rechtlich</h2>
<p>Da die Sparkasse Steinfurt gem&auml;&szlig; Definition eine Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts ist, kann sie sich sich nicht, wie zum Beispiel eine rein privat getragene Bank, schlicht, mit Berufung auf das Hausrecht, weigern f&uuml;r den Parteikreisverband ein Girokonto einzurichten. Andere formale Argumente, wie dass die Schatzmeisterin, auf deren Namen das Konto eingerichtet werden soll, nicht im Einzugsgebiet der Steinfurter Sparkasse wohnhaft sei, lie&szlig; das Verwaltungsgericht M&uuml;nster nicht gelten.</p>
<h2>Zeichen setzen</h2>
<p>Das Urteil &uuml;berrascht nicht wirklich, denn wer die Gesetze kennt, hatte nichts anderes erwartet. Das best&auml;tigte auch ein Sprecher des Sparkassenverbandes, der bedauert, dass sich die Bank nicht weigern kann, der rechtsextremen Partei ein Konto zu er&ouml;ffnen. Denn solange diese legal ist, kann man nichts machen. Trotzdem hat die Kasse gegen das Urteil Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht eingelegt und zieht damit die Angelegenheit in eine h&ouml;here Instanz. Zweck dieses Vorgehens ist, dass die Angelegenheit weiter in der &Ouml;ffentlichkeit bleibt und Aufmerksamkeit bei den &uuml;brigen Kunden der Steinfurter Sparkasse erh&auml;lt. Diese k&ouml;nnten sich sonst verschrecken lassen, wenn sie mitbekommen, dass ihre Hausbank der rechten Partei ihren Service gew&auml;hrt. Daher klagen die Institutionen h&auml;ufig auch trotz des Wissens, dass ihre Klage aller Wahrscheinlichkeit nach abgewiesen werden wird.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Online-Banking zunehmend beliebter</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Erledigen von Bankgeschäften über das Internet erfreut sich in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend großer Beliebtheit. In Deutschland gibt es gegenwärtig rund 26 Millionen Bankkunden, die die Vorteile des Online-Banking nutzen. Im vergangenen Jahr waren es noch rund zwei Millionen Menschen weniger. Die konnte einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit der europäischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Erledigen von Bankgeschäften über das Internet erfreut sich in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend großer Beliebtheit. In Deutschland gibt es gegenwärtig rund 26 Millionen Bankkunden, die die Vorteile des Online-Banking nutzen. Im vergangenen Jahr waren es noch rund zwei Millionen Menschen weniger. Die konnte einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit der europäischen Statistikbehörde Eurostat herausgefunden werden.<span id="more-128"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 41 Prozent der 16- bis 74-jährigen Deutschen nutzen die Möglichkeit, ihr Girokonto online zu verwalten. Innerhalb von Europa nutzt rund jeder Dritte Bankkunde das Online-Banking. Spitzenreiter sind die skandinavischen Bankkunden. Beispielsweise nutzen rund 77 Prozent der norwegischen Verbraucher den Online-Service bei ihrer Bank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einem weiteren Ergebnis der Studie nutzen Männer häufiger die Möglichkeit zum Online-Banking als Frauen. Während rund 46 Prozent der männlichen Bankkunden auch online Überweisungen vornehmen und andere Bankgeschäfte abwickeln, sind es bei den weiblichen Bankkunden lediglich 36 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Darüber hinaus konnte in der Untersuchung ein Zusammenhang zwischen dem Bildungsgrad und der Nutzung von Online-Banking festgestellt werden. Viel Kreditinstitute betonen, die einfache Handhabung ihres Online-Services. So benötigt man kein <a href="http://www.banken-girokonto.de/2010/07/30/der-seriose-traumberuf/" target="_blank">Fernstudium</a> und auch keine umfassenden HTML-Kenntnisse. Trotzdem nutzen von den Abiturienten Online-Banking, jedoch nur 21 Prozent der Verbraucher mit niedrigem Schulabschluss.</p>
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