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	<title>Banken &#124; Girokonto</title>
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	<description>Mit dem Girokonto Geld verdienen</description>
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		<title>Bleibende Werte</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in die angenehme Verlegenheit kommt, dass sein Girokonto aus allen N&#228;hten platzt, der muss sich &#252;berlegen was er mit dem &#220;berschuss sinnvoll anfangen kann. Denn sobald das Plus &#252;ber f&#252;nfstellige Summen hinausgeht, lohnt es sich nicht das liebe Geld f&#252;r den niedrigen Prozentsatz an Zinsen auf dem Girokonto liegen zu lassen. Was aber bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in die angenehme Verlegenheit kommt, dass sein Girokonto aus allen N&auml;hten platzt, der muss sich &uuml;berlegen was er mit dem &Uuml;berschuss sinnvoll anfangen kann. Denn sobald das Plus &uuml;ber f&uuml;nfstellige Summen hinausgeht, lohnt es sich nicht das liebe Geld f&uuml;r den niedrigen Prozentsatz an Zinsen auf dem Girokonto liegen zu lassen. Was aber bildet noch eine gute Anlage?</p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<h2>Anlagem&ouml;glichkeiten pr&uuml;fen</h2>
<p>Nat&uuml;rlich kommt es zun&auml;chst darauf an, ob es sich um einen zuf&auml;lligen und vorr&uuml;bergehenden &Uuml;berschuss handelt, oder ob das auf mittel- und langfristige Sicht zum Bild geh&ouml;ren wird. Ist das der Fall, sollte man ernsthaft erw&auml;gen, neue Formen und Anlagem&ouml;glichkeiten f&uuml;r sein Geld zu finden. Insbesondere wenn man wei&szlig;, dass man auch auf lange Sicht immer etwas &uuml;brig behalten wird, lohnen sich solche &Uuml;berlegungen. Als langfristige Geldanlage und sichere Investition in die Zukunft z&auml;hlen seit eh und je die Immobilien. Ob Haus oder Wohnung ist da nur noch Geschmackssache, jedoch gilt es dabei noch mehr als nur die Gr&ouml;&szlig;e des Objekts zu beachten. Denn wer Immobilien hat, die er nicht selbst bewohnt, hat dann auch immer Mieter, die betreut bzw. verwaltet werden m&uuml;ssen. Man kann das an eine Hausverwaltung &uuml;bergeben, was aber auch zus&auml;tzliche Kosten verursacht und die Mieteinnahmen merklich schm&auml;lern w&uuml;rde.</p>
<h2>Mehr Mieter mehr Miete</h2>
<p>Eine beliebte Kapitalanlage und privater zus&auml;tzlicher Luxus sind in den letzten Jahren auch Ferienwohnungen geworden. Der inl&auml;ndische Markt hat sich durch die Regionen des ostdeutschen Ostseeraumes noch einmal mit Angeboten gef&uuml;llt und so gibt es viele Anleger die am Kreidefelsen oder am schneewei&szlig;en Ostseestrand von der <a href="http:/www.fewo-direkt.de/deutschland/ruegen/r301.htm">Ferienwohnung R&uuml;gen</a> oder auch die Nachbarinsel Hiddensee erkunden. Auch am Festland in dieser inzwischen beliebten Urlaubsregion finden sich noch echte Schmuckst&uuml;cke zum Verkauf. Der &ouml;rtliche Tourismusverband k&uuml;mmert sich um die Vermietung in der Zeit in der man die Wohnung nicht selbst nutzen m&ouml;chte und die Mehreinnahmen, die eine Kurzzeitvermietung im Vergleich zur &#8220;normalen&#8221; Miete bringt, deckt locker die zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r Hausmeisterservice und Reinigung. Eine sehr empfehlenswerte Anlageform!</p>
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		<title>Der seriöse Traumberuf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her geh&#246;rte der Beruf des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau zu einem der beliebtesten Ausbildungsberufe. Ansehen und Seriosit&#228;t waren garantiert, wenn man bei der &#246;rtlichen Bank hinter den Schalter durfte. Jedoch ist der Ausbildungsberuf nicht mehr so attraktiv seit Online-Banking und Geldautomaten das Personal ersetzen und das Ansehen der Banken allgemein gelitten hat. Auch bietet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&uuml;her geh&ouml;rte der Beruf des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau zu einem der beliebtesten Ausbildungsberufe. Ansehen und Seriosit&auml;t waren garantiert, wenn man bei der &ouml;rtlichen Bank hinter den Schalter durfte. Jedoch ist der Ausbildungsberuf nicht mehr so attraktiv seit Online-Banking und Geldautomaten das Personal ersetzen und das Ansehen der Banken allgemein gelitten hat. Auch bietet die Lehre allein kaum noch Aufstiegsm&ouml;glichkeiten oder weiterf&uuml;hrende Karrierem&ouml;glichkeiten. Befindet sich da ein ganzes Berufsfeld in der Krise?</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<h3>Kein Abitur, kein Aufstieg</h3>
<p>Besonders in den kaufm&auml;nnischen Berufen beginnt kaum noch jemand nach dem Erwerb der mittleren Reife seine Lehre. Der Mangel an Ausbildungspl&auml;tzen hat die Konkurrenz h&auml;rter gemacht und ein Abitur wird von den meisten Personalverantwortlichen auch f&uuml;r eine Lehrstelle fast schon erwartet, wenn nicht sogar vorausgesetzt. Dazu kommt der Vorteil f&uuml;r den Auszubildenden. Mit Abitur kann man die Lehre zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau von drei auf zwei Jahre verk&uuml;rzen. Wird man von der Bank nachher nicht &uuml;bernommen, bietet der Beginn eines betriebs- oder finanzwirtschaftlichen Studiums, die ideale Weiterf&uuml;hrung der Ausbildung. Besonders in h&ouml;heren Positionen werden Absolventen, die auch das Tages- und Kundengesch&auml;ft der Banken kennengelernt haben gerne genommen. Die Berufserfahrung und die Kenntnisse der Strukturen der Bankenh&auml;user macht sie f&uuml;r die Personalverantwortlichen zu ganz besonderes attraktiven Bewerbern.</p>
<h3>Fortbildung als Chance</h3>
<p>Doch es muss nicht gleich ein Studium sein um als Bankkauffrau oder -mann weiter zu kommen. Viele Banken bieten inzwischen auch hauseigene Versicherungen an, eine Weiterbildung in diesem Bereich kann ebenfalls neue Bet&auml;tigungsfelder &ouml;ffnen. Horizont erweiternd kann auch ein Aufenthalt im Ausland wirken. Bei einer Partnerbank des eigenen Hauses oder einer ausl&auml;ndischen Filiale in Europa oder auch Amerika kann man mehr &uuml;ber die internationale Finanzwirtschaft lernen, als wenn man in Deutschland bleibt. Das Bild des Bankangestellten hat sich sicherlich in den letzten 10 Jahren stark gewandelt, unattraktiver muss es einem deshalb jedoch nicht erscheinen.</p>
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		<title>Verbesserung gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich jeder Bankkunde hat sich bestimmt schon mindestens einmal dar&#252;ber gewundert, noch wahrscheinlicher auch dar&#252;ber ge&#228;rgert. Gerade dann, wenn man sowieso schon klamm ist und jeden Cent dreimal umdreht, langt die Bank bei Kontoabschluss am Ende des Monats auch noch mal richtig zu. Achtzehn Prozent hatte sich nicht nur die FDP seinerzeit auf die Fahnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich jeder Bankkunde hat sich bestimmt schon mindestens einmal dar&uuml;ber gewundert, noch wahrscheinlicher auch dar&uuml;ber ge&auml;rgert. Gerade dann, wenn man sowieso schon klamm ist und jeden Cent dreimal umdreht, langt die Bank bei Kontoabschluss am Ende des Monats auch noch mal richtig zu. <span id="more-137"></span>Achtzehn Prozent hatte sich nicht nur die FDP seinerzeit auf die Fahnen geschrieben, auch f&uuml;r einen durchschnittlichen Dispo-Zinssatz ist das kein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Wert. Die Betr&auml;ge die daraufhin abgebucht werden sind absolut gesehen nat&uuml;rlich gar nicht mal so hoch, jedoch l&auml;sst ein zweistelliger Prozentsatz in dieser H&ouml;he den Kunden schon mal stocken. Wann hat man zuletzt einen zweitstelligen Zinssatz auf der Haben-Seite gesehen?</p>
<h2>Mit zweierlei Ma&szlig;</h2>
<p>F&uuml;r ein Guthaben auf seinem Girokonto hat der durchschnittliche Bankkunde und Tagesgeldsparer momentan mit nicht viel mehr als etwa zwei Prozent Zinsen zu rechnen. Wie kann es zu solch himmelweiten Unterschieden kommen? Auf der Soll-Seite reicht die Spanne des Zinses von acht bis sogar hin zu &uuml;ber zwanzig Prozent, ein Dispozinssatz f&uuml;r den die deutsche Commerzbank k&uuml;rzlich den Preis der &bdquo;Goldenen Nase&ldquo; gewann &ndash; f&uuml;r besondere Raffgier und Verbraucherunfreundlichkeit. Doch auch andere Banken langen ordentlich zu, wenn es um die Aufnahme eines Dispokredits geht.</p>
<h2>Verbraucherschutz auf dem Plan</h2>
<p>Der Verbraucherschutz k&uuml;ndigte nun Konsequenzen f&uuml;r die besondere Kundenunfreundlichkeit der meisten Banken an. Sie fordern, dass der Zinssatz f&uuml;r Dispo-Kredite mit einem Maximalwert gedeckelt wird. Vorgesehen ist dabei ein rechnerisches Modell, dass den Banken immer noch eine entsprechende Verg&uuml;tung f&uuml;r die &bdquo;gro&szlig;z&uuml;gige&ldquo; Gew&auml;hrung eines Kredites f&uuml;r Ihre Kunden zubilligt, aber trotzdem an den Leitzins gekoppelt ist. So soll die Differenz zwischen Soll- und Habenzins gekoppelt sein, sinkt oder steigt der Zinssatz, soll das auch beim Dispo weitergegeben werden, nicht wie bisher nur auf der Haben-Seite. Der Vorschlag sieht vor, dass die Banken als Zinssatz f&uuml;r den &Uuml;berziehungsrahmen f&uuml;nf Prozentpunkte mehr als den Leitzins verlangen d&uuml;rfen. Momentan w&auml;ren das dann etwas unter acht Prozent. Klingt fast traumhaft, angesichts eines durchschnittlichen Satzes von elf Prozent. Bisher erf&uuml;llt so gut wie keine Bank diesen verbraucherfreundlichen aber auch angemessenen Satz.</p>
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		<title>Das neue P-Konto</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesetzgeber zeigen Herz f&#252;r Schuldner. W&#228;hrend die Pf&#228;ndung des Kontos den Schuldner meist nur noch einen gr&#246;&#223;eren Schuldenberg bereitet, soll das neue Pf&#228;ndungsschutzkonto f&#252;r Abhilfe sorgen und den Schuldner unterst&#252;tzen, nach und nach wieder aus der Schuldenfalle zu klettern.
Man versteht ja die Kreditinstitute, die zu Recht auf ihr Geld pochen, wenn der Kunde in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzgeber zeigen Herz f&uuml;r Schuldner. W&auml;hrend die Pf&auml;ndung des Kontos den Schuldner meist nur noch einen gr&ouml;&szlig;eren Schuldenberg bereitet, soll das neue Pf&auml;ndungsschutzkonto f&uuml;r Abhilfe sorgen und den Schuldner unterst&uuml;tzen, nach und nach wieder aus der Schuldenfalle zu klettern.<span id="more-136"></span></p>
<p>Man versteht ja die Kreditinstitute, die zu Recht auf ihr Geld pochen, wenn der Kunde in ihrer Schuld steht. Ihm allerdings bedingungslos das Konto dicht zu machen, keine Dauerauftr&auml;ge und Lastschriftverfahren mehr durchzuf&uuml;hren, bringt ihn nicht weiter, sondern ruiniert seine Existenz. Wenn er selbst seine Miete nicht mehr bezahlen kann, ger&auml;t sein Leben noch weiter aus den Fugen und er verschuldet sich immer weiter. Deswegen kann man ab Juli 2010 ein Pf&auml;ndungsschutzkonto bei seiner Bank anlegen oder ein bereits bestehendes Girokonto in ein derartiges Konto umwandeln lassen. Tun darf dies jeder, allerdings darf man pro Person nur ein solches Konto besitzen.</p>
<h2>Automatischer Schutz</h2>
<p>Jeden Monat werden rund 350.000 Konto gepf&auml;ndet. Ab Juli soll auf jedem P-Konto automatisch ein Betrag von 985,15 Euro gesch&uuml;tzt sein, mit dem der Schuldner wichtige Zahlungen wie die Miete leisten kann. Der Schutzbetrag gilt f&uuml;r jeden Monat neu und man kann Angespartes und nicht verbrauchtes Geld aus dem Vormonat mit in den Schutzbetrag aufnehmen. Der Freibetrag von 985,15 Euro kann sich erh&ouml;hen, wenn der Schuldner bei der Bank Unterhaltsverpflichtungen belegen kann. Dabei erh&ouml;ht sich der Betrag um 355,91 Euro f&uuml;r eine zu unterhaltende Person. Bei zwei unterhaltspflichtigen Personen wird der Freibetrag auf&nbsp; 1562,47 Euro aufgestockt und der Schuldner kann damit erst einmal seinen essenziellen Verpflichtungen nachgehen und Barabhebungen und &Uuml;berweisungen ausf&uuml;hren.</p>
<h2>Verpflichtungen von Seiten der Kreditinstitute</h2>
<p>Das P-Konto ist damit ein Schutz f&uuml;r den existenziellen Lebensbedarf, wenn ein Kunde kurzfristig in die Schuldenfalle ger&auml;t, ohne dabei sofort jegliche Geldzufuhr verwehrt zu bekommen. Als Spezialform des Girokontos muss jedes Kreditinstitut ihren Kunden auf Wunsch oder Antrag ein Pf&auml;ndungsschutzkonto er&ouml;ffnen oder aus einem Girokonto umwandeln. Dazu sind sie gesetzlich verpflichtet.</p>
<p>W&auml;hrend bis 2012 die alte Regelung noch weiter l&auml;uft, wird ein P-Konto ab 2012 der einzige Schutz sein, Kontosperrungen und -k&uuml;ndigungen weitgehend zu verhindern und jene, die ab und zu finanzielle Engp&auml;sse durchleiden, sollten sich ein solches Pf&auml;ndungsschutzkonto er&ouml;ffnen lassen. </p>
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		<title>Recht auf Girokonto</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kreissparkasse Steinfurt hat versucht sich von der Nationalistischen Partei Deutschlands (NPD) abzugrenzen, indem sie sich weigerte f&#252;r den Kreisverband der Partei ein Konto zu er&#246;ffnen. Die Partei legte dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht ein und hatte damit Erfolg. Da die Partei trotz wiederholter Versuche auf verschiedenen politischen Ebenen immer noch nicht als verfassungswidrig erkl&#228;rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreissparkasse Steinfurt hat versucht sich von der Nationalistischen Partei Deutschlands (NPD) abzugrenzen, indem sie sich weigerte f&uuml;r den Kreisverband der Partei ein Konto zu er&ouml;ffnen. Die Partei legte dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht ein und hatte damit Erfolg. Da die Partei trotz wiederholter Versuche<span id="more-130"></span> auf verschiedenen politischen Ebenen immer noch nicht als verfassungswidrig erkl&auml;rt wurde, ist sie nicht illegal und muss von daher im Rahmen der Gleichbehandlung Zugang zu einem Girokonto gew&auml;hrt bekommen.</p>
<h2>Kreisparkasse ist &ouml;ffentlich-rechtlich</h2>
<p>Da die Sparkasse Steinfurt gem&auml;&szlig; Definition eine Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts ist, kann sie sich sich nicht, wie zum Beispiel eine rein privat getragene Bank, schlicht, mit Berufung auf das Hausrecht, weigern f&uuml;r den Parteikreisverband ein Girokonto einzurichten. Andere formale Argumente, wie dass die Schatzmeisterin, auf deren Namen das Konto eingerichtet werden soll, nicht im Einzugsgebiet der Steinfurter Sparkasse wohnhaft sei, lie&szlig; das Verwaltungsgericht M&uuml;nster nicht gelten.</p>
<h2>Zeichen setzen</h2>
<p>Das Urteil &uuml;berrascht nicht wirklich, denn wer die Gesetze kennt, hatte nichts anderes erwartet. Das best&auml;tigte auch ein Sprecher des Sparkassenverbandes, der bedauert, dass sich die Bank nicht weigern kann, der rechtsextremen Partei ein Konto zu er&ouml;ffnen. Denn solange diese legal ist, kann man nichts machen. Trotzdem hat die Kasse gegen das Urteil Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht eingelegt und zieht damit die Angelegenheit in eine h&ouml;here Instanz. Zweck dieses Vorgehens ist, dass die Angelegenheit weiter in der &Ouml;ffentlichkeit bleibt und Aufmerksamkeit bei den &uuml;brigen Kunden der Steinfurter Sparkasse erh&auml;lt. Diese k&ouml;nnten sich sonst verschrecken lassen, wenn sie mitbekommen, dass ihre Hausbank der rechten Partei ihren Service gew&auml;hrt. Daher klagen die Institutionen h&auml;ufig auch trotz des Wissens, dass ihre Klage aller Wahrscheinlichkeit nach abgewiesen werden wird.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Online-Banking zunehmend beliebter</title>
		<link>http://www.banken-girokonto.de/2010/05/31/online-banking-zunehmend-beliebter/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Erledigen von Bankgesch&#228;ften &#252;ber das Internet erfreut sich in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend gro&#223;er Beliebtheit. In Deutschland gibt es gegenw&#228;rtig rund 26 Millionen Bankkunden, die die Vorteile des Online-Banking nutzen. Im vergangenen Jahr waren es noch rund zwei Millionen Menschen weniger. Die konnte einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit der europ&#228;ischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Erledigen von Bankgesch&auml;ften &uuml;ber das Internet erfreut sich in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend gro&szlig;er Beliebtheit. In Deutschland gibt es gegenw&auml;rtig rund 26 Millionen Bankkunden, die die Vorteile des Online-Banking nutzen. Im vergangenen Jahr waren es noch rund zwei Millionen Menschen weniger. Die konnte einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit der europ&auml;ischen Statistikbeh&ouml;rde Eurostat herausgefunden werden.<span id="more-128"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 41 Prozent der 16- bis 74-j&auml;hrigen Deutschen nutzen die M&ouml;glichkeit, ihr Girokonto online zu verwalten. Innerhalb von Europa nutzt rund jeder Dritte Bankkunde das Online-Banking. Spitzenreiter sind die skandinavischen Bankkunden. Beispielsweise nutzen rund 77 Prozent der norwegischen Verbraucher den Online-Service bei ihrer Bank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einem weiteren Ergebnis der Studie nutzen M&auml;nner h&auml;ufiger die M&ouml;glichkeit zum Online-Banking als Frauen. W&auml;hrend rund 46 Prozent der m&auml;nnlichen Bankkunden auch online &Uuml;berweisungen vornehmen und andere Bankgesch&auml;fte abwickeln, sind es bei den weiblichen Bankkunden lediglich 36 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dar&uuml;ber hinaus konnte in der Untersuchung ein Zusammenhang zwischen dem Bildungsgrad und der Nutzung von Online-Banking festgestellt werden. Viel Kreditinstitute betonen, die einfache Handhabung ihres Online-Services. So ben&ouml;tigt man kein <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/ihr-fernstudium/" target="_blank">Fernstudium</a> und auch keine umfassenden HTML-Kenntnisse. Trotzdem nutzen von den Abiturienten Online-Banking, jedoch nur 21 Prozent der Verbraucher mit niedrigem Schulabschluss.</p>
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		<title>Das erste Konto fürs Kind</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit wie vielen Jahren ist man reif f&#252;r das erste eigene Konto? Zun&#228;chst sollte ein Kind nat&#252;rlich erste Erfahrungen mit der Verwaltung seines eigenen Taschengeldes gemacht und so einen ersten Zugang zu Geld erlangt haben. Wann das Kind daraufhin reif f&#252;r das erste eigene Konto ist, sollten die Eltern selbst entscheiden. 
Einen gro&#223;en Zahlungsverkehr wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit wie vielen Jahren ist man reif f&uuml;r das erste eigene Konto? Zun&auml;chst sollte ein Kind nat&uuml;rlich erste Erfahrungen mit der Verwaltung seines eigenen Taschengeldes gemacht und so einen ersten Zugang zu Geld erlangt haben. Wann das Kind daraufhin reif f&uuml;r das erste eigene Konto ist, sollten die Eltern selbst entscheiden. <span id="more-127"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einen gro&szlig;en Zahlungsverkehr wird es nicht sofort abwickeln, allerdings k&ouml;nnten Eltern die Er&ouml;ffnung eines Kontos f&uuml;r ihr Kind auch als p&auml;dagogische Ma&szlig;nahme sehen: um ihr Verst&auml;ndnis f&uuml;r Geld zu f&ouml;rdern, zu zeigen, dass Sparen Zinsen bringt und dass man Geld auf einem Konto gut aufgehoben wissen kann. Man kann dem Kind per Kontoauszug Zahlungseing&auml;nge, Abbuchungen und Barabhebungen erkl&auml;ren und es so mit der Aufgabe vertraut machen, sein Geld selbst zu verwalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Manche Kreditinstitute setzen kein Mindestalter f&uuml;r ihre Kunden fest, da sie sie m&ouml;glichst schnell an sich binden m&ouml;chten. Theoretisch k&ouml;nnte die Einschulung ein passender Zeitpunkt f&uuml;r die Er&ouml;ffnung eines Kontos sein oder aber auch sp&auml;ter. Zur Einschulung, also meist mit Vollendung des 7. Lebensjahres, wird das Kind beschr&auml;nkt gesch&auml;ftsf&auml;hig und darf Ein- und Auszahlungen selbst vornehmen, sofern Eltern diesen Vertr&auml;gen zustimmen. Eltern k&ouml;nnen beispielsweise veranlassen, dass ihr Kind nur einen bestimmten H&ouml;chstbetrag vom Konto abheben darf, so dass Kinder und Jugendliche ihr Konto unter diesen Einschr&auml;nkungen fast wie Erwachsene nutzen k&ouml;nnen. Fast alle Jugendgirokonten gew&auml;hren Zinsen auf das Kontoguthaben. Meist sind diese auf  0,5 bis 1,5 Prozent festgelegt.</p>
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		<title>Kostenfreies Girokonto, aber das richtige</title>
		<link>http://www.banken-girokonto.de/2010/01/12/kostenfreies-girokonto-aber-das-richtige/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist bekannt, dass viele Banken kostenfreie Girokonten anbieten. Immer wieder ist davon die Rede und so fragt man sich früher oder später unweigerlich, warum man heutzutage immer noch Kontoführungsgebühren zahlen sollte und warum man sich nicht dazu aufrafft seine Bank zu wechseln. Beides sind gute Fragen, doch zeigt sich auch, dass nicht jedes kostenlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass viele Banken kostenfreie Girokonten anbieten. Immer wieder ist davon die Rede und so fragt man sich früher oder später unweigerlich, warum man heutzutage immer noch Kontoführungsgebühren zahlen sollte und warum man sich nicht dazu aufrafft seine Bank zu wechseln. Beides sind <a href="http://www.gutefrage.net/" target="_blank">gute Fragen</a>, doch zeigt sich auch, dass nicht jedes kostenlose Konto auch tatsächlich kostenlos ist.<span id="more-122"></span></p>
<p>Im Schnitt zahlt ein Deutscher rund 89 Euro pro Jahr für sein <a href="http://www.gutefrage.net/tag/girokonto/1" target="_blank">Girokonto</a>. Das ist Geld, dass man sich gut sparen könnte, wenn man ein kostenloses Konto hätte. Insgesamt nehmen die Banken jährlich rund acht Milliarden Euro allein an Kontoführungsgebühren ein. Es erscheint seltsam selbstlos, dass Banken tatsächlich bereits sind auf ihren Teil dieses Kuchen freiwillig zu verzichten. In der Tat, tun sie das oft nicht. Wenn sie sich ihr Geld nicht über die Kontoführungsgebühr holen, tun sie es oftmals über einen Umweg. So kann sich ein vermeintlich kostenloses Konto schnell als kostspielige Angelegenheit entpuppen. Bevor man den Vertrag unterschreibt, sollte man also auch ganz genau auf das Kleingedruckte achten. Oft steht dort beispielsweise, dass Gebühren fällig werden, wenn eine bestimmte Mindestsumme nicht monatlich auf das Girokonto eingezahlt wird. Manchmal werden auch für Überweisungen und sonstige Dienstleistungen hohe Gebühren fällig, die sich im laufe des Jahres zu einer ordentlichen Zahl summieren.</p>
<p>Doch es gibt nicht nur schwarze Schafe. Angebote der DKB, SKG Bank, der ING-Diba, Comdirect und der Norisbank sind durchaus ernst zu nehmen. Doch das sind laut Börse Online Finanzchek auch schon alle. Bei allen anderen sind versteckte Kosten zu finden. Die Commerzbank verlangt beispielsweise einen monatlichen Geldeingang von mindestens 1200 Euro. Bei der SEB sind es 1250 und bei Cortal Consors gar 1500 Euro, andernfalls werden Gebühren fällig. Auch die Netbank fordert einen monatlichen Geldeingang, hier ist jedoch die Höhe nicht festgeschrieben. Bei der Hypo Vereinsbank gibt es das Gratiskonto erst, wenn man Monatlich 25 Euro spart.</p>
<p>Auf der anderen Seite bieten verschiedene Sparkassen so genannte Mehrwertkonten. Diese sind kostenpflichtig, bringen aber Zusatzleistungen mit sich. In der Regel haben diese Zusatzleistungen allerdings rein garnichts mit dem Girokonto an sich zu tun. Beispielsweise gibt es dort Rabatte bei Handelspartnern oder Restaurants. Laut Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale Bremen sind solche Angebote jedoch reine Marketinginstrumente. Für die meisten Kunden lohnen sich diese Zusatzleistungen nicht. So sollte sich jeder, der ein solchen Mehrwertkonto in Anspruch nehmen will, zunächst ausrechnen ob sich die Rabatte für ihn überhaupt lohnen.</p>
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		<title>Banken locken mit Startguthaben</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:22:45 +0000</pubDate>
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Pünktlich zum Start des neuen Jahres locken viele Banken neue Kunden mit Startangeboten. Mit dabei sind unter anderem die Commerzbank, die Comdirekt sowie die Volkswagen Bank.

Entscheidet sich der Kunde für ein Konto bei der Volkswagen Bank, so winken 50 Euro Startguthaben. Jedoch nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Zum einen müssen mindestens zwei Zahlungseingänge in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pünktlich zum Start des neuen Jahres locken viele Banken neue Kunden mit Startangeboten. Mit dabei sind unter anderem die Commerzbank, die Comdirekt sowie die Volkswagen Bank.<span id="more-119"></span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Entscheidet sich der Kunde für ein Konto bei der Volkswagen Bank, so winken 50 Euro Startguthaben. Jedoch nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Zum einen müssen mindestens zwei Zahlungseingänge in Höhe von mindestens 1000 Euro verbucht werden. Zum anderen müssen darüber hinaus regelmäßige Umsätze getätigt werden. Wer diese Bedingungen erfüllt, kann sich frühestens 8 Wochen nach der Eröffnung des Kontos die 50 Euro sichern.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch bei dem Girokonto der Commerzbank winkt ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Wer dieses Startguthaben sein Eigen nennen will, muss sich allerdings drei Monate gedulden, erst dann wird die Prämie gutgeschrieben. Wer darüber hinaus einen monatlichen Geldeingang von mindestens 1200 Euro vorweisen kann, spart sich außerdem die Kontoführungsgebühr..</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Comdirect Bank macht es den ersten Beiden gleich. Auch hier winken 50 Euro. Diese werden vier Monate nach der Eröffnung gutgeschrieben. Jedoch nur, wenn mindestens 4 Transaktionen in Höhe von mindestens 25 Euro in den ersten drei Monaten getätigt werden. Wer mit dem Konto nicht zufrieden ist und nach frühestens 12, jedoch spätesten 15 Monaten kündigt, bekommt weitere 50 Euro. Auch diese Auszahlung ist an Bedingungen geknöpft. So bekommt der Kunde das Geld nur, wenn er die Bedingungen für die ersten 50 Euro bereits erfüllt hat und weiterhin seit dem 4. Monat nach der Kontoeröffnung monatlich mindestens 5 Transaktionen getätigt hat, deren Wert mindestens 25 Euro betrug. Kontoführungsgebühren gibt es bei der Comdirect Bank nicht.</p>
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		<title>Ein Girokonto für Jedermann</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage braucht eigentlich jeder erwachsene Mensch ein Girokonto. Wer keines hat, hat es schwer, denn der Zahlungsverkehr zwischen Arbeitgeber und Angestellten oder zwischen Versicherung und Versicherten läuft heutzutage nur noch bargeldlos ab. Dafür benötigt man jedoch ein entsprechendes Konto.

Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), in dem sich die Verbände der deutschen Kreditwirtschaft zusammengeschlossen haben, haben daher schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Heutzutage braucht eigentlich jeder erwachsene Mensch ein Girokonto. Wer keines hat, hat es schwer, denn der Zahlungsverkehr zwischen Arbeitgeber und Angestellten oder zwischen Versicherung und Versicherten läuft heutzutage nur noch bargeldlos ab. Dafür benötigt man jedoch ein entsprechendes Konto.<span id="more-116"></span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), in dem sich die Verbände der deutschen Kreditwirtschaft zusammengeschlossen haben, haben daher schon 1995 eine Empfehlung ausgesprochen, die ein so genanntes Girokonto für Jedermann beschreibt. Unter dieser Empfehlung erklären sich die beteiligten Banken einverstanden, grundsätzlich jedem auf seinen Wunsch hin ein Girokonto einzurichten, sollten keine gravierenden Gründe dagegen sprechen. Ein eintrag bei der SCHUFA allein, ist übrigens noch kein ausreichender Grund einem Interessanten ein Konto zu verwähren.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Will eine Bank einem Verbraucher kein Girokonto auf Guthabenbasis einrichten, so hat dieser die Möglichkeit sich zu beschweren. Hierfür gibt es eine kostenlose Kundenbeschwerdestelle des Bankenverbandes. Auf die Beschwerde hin wird von unabhängigen Ombudsleuten geprüft, ob sich die Bank an die Empfehlung „Girokonto für jedermann“ gehalten hat oder nicht.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Als empfehlenswerte Lektüre zu diesem Thema, die sich mit Themen wie dem bargeldlosen Zahlungsverkehr, mit Wertpapiergeschäften oder mit der Kreditaufnahme beschäftigt, gilt eine Broschüre des Bankenverbandes. Sie trägt den Tital „Das Girokonto für Privatkunden“ und wurde für die dritte Auflage vollständig aktualisiert. Herunter zu laden ist die Broschüre auf der Internetpräsenz des Bundesverbandes deutscher Banken.</p>
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